Fertigungsverfahren

RODURFLEX Isolatoren

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Patentierte Qualität von LAPP Insulators: Der Fertigungsablauf der RODURFLEX Isolatoren beginnt mit dem Ziehen des GFK-Stabs. Auf die richtige Länge zugesägt sowie visuell geprüft erhalten diese Stäbe eine nahtlose Hülle aus hochtemperaturvernetztem Silikonelastomer (HTV-Silikon). Eine chemische Bindung der Silikonummantelung an den GFK-Stab gewährleistet eine optimale Haftung.

RODURFLEX  – Geformt aus High-End-Material
Vorgefertigte Schirme werden auf den extrudierten Stab aufgeschoben und komplettieren so den Isolierkörper. Anschließend folgt der Vulkanisationsprozess. Hier entsteht eine hochfeste und dauerhafte Bindung zwischen Schirmen und Stabhülle. Nach dem Aufpressen der Metallarmaturen durch Kaltverformung und nach der mechanischen Stückprüfung werden die Verbindungsstellen von GFK-Stab und Armaturen mit einem speziellen Silikonelastomer versiegelt. Nur dieses elastische Material ist in der Lage, die absolute Dichtheit dieses Bereiches unbegrenzt zu gewährleisten und somit das Eindringen von Feuchtigkeit bei unserem RODURFLEX Isolator sicher zu verhindern.

RODURFLEX  –  Kundenspezifische Variationen
Durch ein modulares System aus GFK-Stäben mit verschiedenen Durchmessern und beliebigen Längen von bis zu 8 Metern, verschiedenen Schirmformen, variabler Schirmanzahl und variablen Schirmabständen sowie verschiedenen Armaturen kann der RODURFLEX Isolator den Kundenanforderungen jeweils optimal angepasst werden.


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